Zitat von hueppi@Sauerländer sach ma...fährst Du etwas in Addis Eierschaukel mit,oder wat?
hüppi mein freund und kupferstecher. du redest hier nicht von irgendeiner eierschaukel, sondern vom chef! ich bitte um einen angebrachten ton in aussagen bzgl. des chefs.
@ Lünne und Hüppi: Seit ihr oder wenigstens einer von euch, am Samstag mit dem Auto bei dem Juniorenspiel in Unna? Wollte auch dahin und könnte dann die Fahnen mitbringen. Müsste dann nicht extra heute zum Training fahren. Lünne schicke Dir noch ne PM mit meiner Nummer, falls ich nicht mehr on bin.
Im nächsten Heimspiel der Bären werden die Eishockeycracks von Lippe Hockey Hamm ihr Glück versuchen, die Punkte aus dem Neuwieder Icehouse zu entführen. Mit den Young Stars kommt am Sonntag einer der Top-Favoriten für den Regionalligapokal nach Neuwied. Mit 3 Siegen gegen Iserlohn, Herne und zuletzt gegen Königsborn empfehlen sich die Gäste verlustpunktfrei für die kommende Partie. In der abgelaufenen Regionalligasaison belegte das Team mit 28 Punkten einen 8. Platz und zählt damit zu einem etablierten Regionalligisten.
Für die Bären kommt da am Sonntag ein ganz harter Brocken auf sie zu. Gilt es doch wieder den Heimnimbus zu wahren. Doch um dies zu realisieren bedarf es wohl einer weiteren Leistungssteigerung gegenüber der Partie gegen Iserlohn. Ohne Dennis Kobe und Willy Hamann, die beide gesperrt sind, wird es diesmal besonders schwer. Hinzu kommt, dass sich der EHC Neuwied und der Stürmer Ralf Hafeneger in dieser Woche im gegenseitigen Einvernehmen mit sofortiger Wirkung voneinander getrennt haben. Damit ist Lörsch wieder gezwungen, seine Reihen neu zu strukturieren. Dennoch ist die Mannschaft so selbstbewusst und weiß, dass Gäste in Neuwied schon 100% Leistung aufbringen müssen, um hier zu gewinnen. Dazu kommt sicherlich wieder die gewaltige Unterstützung der Neuwieder Fans, die nach dem Spiel gegen Iserlohn noch mehr Appetit bekommen haben sollten und wieder für eine riesige Kulisse sorgen werden. Spielbeginn ist wie gewohnt um 19.00 Uhr im Neuwieder Icehouse.
Zitat von GonzoJungs bzw Addi und Teigel...ich muss im Chaf leider absagen...werd wohl mit dem Bus fahren, aber wir sehen uns dann später an der Halle... Aber ich werde den "CHEF" huldigen wenn er es denn schafft in Neuwied anzukommen;)
Was soll der Scheiß denn jetzt? Sag jetzt bitte nicht, dass du dich da irgendwie um Frauen kümmern musst. Bin begeistert!
In Antwort auf:NEUWIED. Den klangvollsten Namen im Kader hat Andreas Pokorny: Der Trainer von Lippe Hockey Hamm, der am Sonntag (Beginn: 19 Uhr, Neuwieder Icehouse) in der Qualifikation zur Regionalliga mit seinem Team beim EHC Neuwied gastiert, hat schon viel von der Eishockey-Welt gesehen. 72 Einsätze in der Nationalmannschaft notiert die Statistik der "Ewigenliste" für den Verteidiger. Von drei Weltmeisterschaften hat der 40-Jährige hat jede Menge Erfahrung, die er an seine Mannschaft weitergeben kann. Und er weiß, wie man Spiele für sich entscheidet: Pokorny war gerade 17 Jahre alt, als er den ECD Iserlohn mit seinem 3:2 gegen den EV Landshut ins Play-off-Halbfinale schoss.
In neun Jahren bei den Kölner Haien - unterbrochen von einer Saison beim Mannheimer ERC - wurde er dreimal Meister und ebenso oft Zweiter. Das Verteidigen lernte er beim Kölner Urgestein Udo Kießling. Und auch als Coach scheint der ehemalige Abwehrrecke der Defensiv-Schule treu zu bleiben, wenn es nach der aktuellen Torausbeute der Hammer geht.
15:5 lautet die Tordifferenz, was in allen drei Spielen zum Sieg reichte. Besonders beeindruckend war für EHC-Coach Arno Lörsch der 3:0-Erfolg über Tabellenführer Königsborner JEC. "Wenn ich 3:0 gewinne, ist das eine Hausnummer", sagt der Neuwieder Trainer, der Pokorny als "Fan der Defensive" charakterisiert. Lörsch will dabei aber nicht alles am gegnerischen Coach festgemacht wissen: "Es ist nicht nur der Trainerkollege, der vor Erfahrung strotzt, sondern es sind auch einige Spieler." Dabei nennt der Bären-Trainer insbesondere den tchechischen Stürmer Igor Furda, der einst auch für den SC Mittelrhein-Neuwied aktiv war, und Verteidiger Carsten Plate als Akteure, die sich schon höherklassig mit Puck und Gegner beschäftigt haben. Furda kommt ursprünglich von Sparta Prag und stand auch in Diensten der Revier Löwen Oberhausen, Plate verteidigte unter anderem für den EV Duisburg. Die beiden gehören einem Kollektiv an, das laut Lörsch "extrem passsicher" und "absolut positionstreu" agiert. Dem Neuwieder Coach bleibt eine Hoffnung: "Vielleicht leidet die Geschwindigkeit ein bisschen darunter." Lörsch hofft zudem auf weitere "Punkte, wo man hineinstechen kann". Denn die Vorrundenbilanz in der Regionalliga zeigt, dass Hamm nicht unschlagbar ist.
Gleichwohl spricht der 47-Jährige vom "schwersten Unterfangen aller Heimspiele". Für die Neuwieder wird es erneut darauf ankommen, sich vor eigenem Publikum zu steigern, um im Icehouse ohne Niederlage zu bleiben. Die Sperren von Dennis Kobe und Willi Hamann erschweren die Situation zusätzlich. Ohne diese prägenden Figuren des EHC-Spiels muss Lörsch die Reihen umstellen: Jens Hergt rückt von der Verteidigung in den Sturm und ersetzt Hamann, Martin Schell spielt in Kobes Reihe.
Hinzu kommt der überraschende Abgang von Ralf Hafeneger, von dem sich der Verein laut offizieller Darstellung "in dieser Woche im gegenseitigen Einvernehmen" getrennt hat. Ob der Routinier mit seiner Eiszeit zufrieden war, wollte Lörsch dabei nicht verraten.
EHC-Pressesprecher Torsten Bernsee sagt zum kurzen Intermezzo: "Bevor jemand unzufrieden ist und Unruhe stiftet, hat man sich auf diesem Weg geeinigt." Und Ruhe ist für den EHC vor dem Spiel gegen das Hammer Eishockey-Bollwerk von Andreas Pokorny erste Bürgerpflicht. (ckr)
Schade wäre morgen gerne mitgefahren.Muß aber am Montag früh raus und so eine fahrt ohne 3-4 Bier ist schwer umzusetzen.Deswegen lasse ich das besser
Bleibt alle locker in Neuwied die Jungs da sind echt gut drauf und man kann mit dem einen oder anderen Älteren Neuwieder bestimmt einige gute Gespräche führen über alte zeiten.
Wird nicht einfach in Neuwied.Da ist eigentlich immer mächtig Alarm in der Halle.